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Schilddrüsenzentrum am St. Clemens-Hospital

Die Schilddrüse ist der Motor für viele Funktionen im Körper und somit ein lebenswichtiges Organ. Jeder dritte Deutsche leidet an einer krankhaften Veränderung der Schilddrüse. Die Krankheitsbilder reichen von Über- oder Unterfunktion, Entzündungen oder Veränderungen in Größe und Beschaffenheit (Vergrößerungen, Knoten, Tumore) bis hin zu Autoimmunerkrankungen.

Das Schilddrüsenzentrum am St. Clemens-Hospital bündelt verschiedenste Fachrichtungen unter einem Dach und gewährleistet somit eine optimale medizinische Versorgung der Erkrankungen. Erkrankungen der Schilddrüse haben unterschiedlichste Symptome zur Folge - Nervosität, vermehrtes Schwitzen, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmungen sind nur einige Beispiele. Auftreten können die Erkrankungen in jedem Lebensalter, die Häufigkeit steigt jedoch mit zunehmendem Alter. Für eine erfolgreiche Behandlung ist die gute Zusammenarbeit der Disziplinen daher entscheidend. In der Regel sind Internisten, Nuklearmediziner, Chirurgen und Endokrinologen an der Therapie beteiligt, häufig werden auch weitere Spezialisten, etwa aus der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, einbezogen.

Am Katholischen Klinikum arbeiten Experten der unterschiedlichen Fachrichtungen eng zusammen und stimmen die Behandlung individuell auf jeden Patienten ab. Dabei werden die aktuellen Symptome genauso berücksichtigt wie Vorerkrankungen und frühere Behandlungen. Für Diagnose und Therapie steht uns modernste medizinische Ausstattung zur Verfügung.

Das Schilddrüsenzentrum am St. Clemens-Hospital ist Mitglied im Deutschen Schilddrüsenzentrum, einer Vereinigung, die verschiedene Schilddrüsenzentren überregional vernetzt. Voraussetzung für die Mitgliedschaft sind die Einhaltung strenger Qualitätsstandards und die regelmäßige Qualitätskontrolle.

 

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