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Unfall- und Handchirurgie im St. Clemens-Hospital

  • Unsere Philosophie und Verpflichtung:
    Wir lassen uns messen an unserer menschlichen Zuwendung - und am operativen Behandlungsergebnis! Technisch-operative Perfektion ist uns eine Selbstverständlichkeit. Unsere Unfallchirurgie mit Orthopädie und Handchirurgie bedeutet uns mehr: Sorgfalt und Disziplin nicht nur bei der Operation sondern ebenso im täglichen Umgang mit unseren Patienten.

     Das steht hinter unserer Klinik für Unfall- und Handchirurgie: 

    • Unfallchirurgische Schwerpunktversorgung
    • Orthopädische Chirurgie
    • Handchirurgie
    • Zentrum für Alterstraumatologie
    • Mitarbeiterqualifikation und strukturierte Weiterbildung 

    Spezialsprechstunden für:

    • Arbeitsunfallverletzte
    • Kniegelenkschirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Chefarztsprechstunde
  • Es werden Unfallverletzte aller Schweregrade versorgt. Außerdem erfolgen wiederherstellende Eingriffe bei Folgeschäden von Unfallverletzungen. Für die flächendeckende, kompetente Versorgung Schwerverletzter sind wir zertifiziertes lokales Traumazentrum für Oberhausen im Traumanetzwerk Ruhrgebiet.

    Unsere Unfallchirurgie umfasst alle Verletzungen

    • des muskulo-skelettalen Bewegungsapparates (z.B. Knochenbrüche der Extremitäten und des Rumpfes, Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen, etc.)
    • Verletzungen der Körperhöhlen
    • Verletzungen des wachsenden Skeletts von Kindern und Jugendlichen
    • plastische rekonstruktive Operationen mit Haut- und Muskellappen

    Ziel unserer Unfallchirurgie ist

    • die  schnelle Wiedererlangung von Mobilität und Funktion. Dazu bedienen wir uns modernster Verfahren  der knöchernen Stabilisierung, der Weichteilwiederherstellung sowie mikrochirurgischer Operationstechniken.
    • Nach der operativen Versorgung sorgen wir zusammen mit unserem Reha-Zentrum für eine bestmögliche Rehabilitation des Unfallverletzten schon ab dem ersten Tag nach der Operation.
    • Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Kliniken unseres Krankenhauses hilft uns, bei der Behandlung eines verletzten Organsystems den gesamten Menschen im Blickfeld zu behalten.

    Vorteil für unsere Patienten:

    • Sie finden bei uns ein außerordentlich breites Spektrum der gesamten "muskuloskelettalen Chirurgie" unter einem Dach!
    • Tätigkeitsschwerpunkte von Spezialisten gewährleisten eine hohe Ergebnisqualität.
  • Handchirurgie als Schwerpunkt mit überregionaler Bedeutung

    Die Funktion im Zusammenspiel von 27 Knochen über 30 Gelenke mit 33 Muskeln und 3 großen Nerven erscheint uns als ganz selbstverständlich. Wie wichtig dieser Teil unseres Bewegungsapparates ist, bemerkt man häufig erst, wenn es Probleme mit der Handfunktion gibt. Dann bedarf es einer Chirurgie, die diesem Bewegungsorgan gerecht wird: Handchirurgie als hoch spezialisierte Disziplin mit der Voraussetzung einer mehrjährigen entsprechenden Ausbildung.

    Handchirurgie stellt nicht nur besondere Anforderungen an die Qualifikation des Arztes sondern darüber hinaus an die technische Ausstattung: von filigranen Implantaten bis zur Möglichkeit, an mit dem bloßen Auge kaum noch erkennbaren Gefäßen und Nerven mikrochirurgisch zu operieren.

    Und anschließend kommt auch der Rehabilitation wieder große Bedeutung zu.

    Unsere Handchirurgie:

    • Arthrokopische Eingriffe am Handgelenk
    • Behandlung aller Unfallverletzungen an der Hand und deren Folgezustände
    • Arthrosebehandlung
    • Chirurgie an den Nerven der Hand, z.B. bei „Nervenkompressionssyndromen“
    • Operationen an Sehnen und Sehnenscheiden
    • Operation sog. „Dupuytren“-Kontrakturen
    • Mikrochirurgie

    Einen großen Teil unserer handchirurgischen Eingriffe erbringen wir ambulant – wenn Ihre Gesundheit es zulässt.
    Auch hier gilt unser Sorgfalts-Prinzip. Selbst scheinbar kleine, manchmal belanglos erscheinende Operationen in örtlicher Betäubung werden mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einer spezialisierten Krankenhausabteilung durchgeführt.
    Im Fall einer stationären Behandlung für große und komplizierte handchirurgische Operationen reichen meist wenige stationäre Behandlungstage aus. Auch für die Nachbehandlung bleiben Sie dann in der Hand des Spezialisten; denn ebenso wie die Operation ist auch die Rehabilitation der Hand eine sehr anspruchsvolle Angelegenheit. Vor der Chirurgie steht jedoch auch hier wieder die richtige Diagnose. In unserer Spezialsprechstunde „Hand“ werden Sie ausführlich und sorgfältig beraten.   

  • Als Fachärzte für Unfallchirurgie und Orthopädie bieten wir Ihnen ein breites Spektrum  der Orthopädie und orthopädischen Chirurgie. Vor chirurgischen (d.h. operativen) Maßnahmen steht jedoch immer die ausführliche Beratung in unseren Spezialsprechstunden und die Ausschöpfung aller nicht-operativen Therapiemöglichkeiten. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Gelenkchirurgie. Betroffen sind meist die großen Gelenke wie Schulter-, Hüft- und Kniegelenk. Aber auch schmerzende Sprung- und Fußgelenke wie auch die kleinen Gelenke der Hand können uns plagen.

    Endoprothetik

    Die Versorgung des Hüft- und Kniegelenkes mit Endoprothesen, einschließlich der Wechseloperationen, erfolgt im zertifizierten EndoProthetikZentrum.

    Arthroskopische Chirurgie des Kniegelenkes

    Vor dem operativen Ersatz insbesondere des arthrotischen Kniegelenkes stehen zunächst die arthroskopischen Behandlungsmöglichkeiten: über kleinste Operationszugänge („Schlüssellochchirurgie“) können unter Kamerasicht Operationen am Meniskus durchgeführt und so häufig eine Schmerzlinderung erreicht werden. Es werden arthroskopische Kreuzbandersatzplastiken durchgeführt. Außerdem Eingriffe am Kapsel-Bandapparat der Kniescheibe. 

    Die schmerzhafte Schulter - Arthroskopische Schulterchirurgie

    Es erfolgen Eingriffe an der Rotatorenmanchette, subacromiale Dekompression bei Schulterengpass-Syndrom, Teilentfernung des Schultereckgelenkes, Eingriffe bei Kapselsteife des Schultergelenkes und Schulterendoprothetik bei degenerativen Erkrankungen. In unserer Spezialsprechstunde werden zunächst alle Möglichkeiten der nicht-operativen Behandlung ausgeschöpft. Im Fall einer dann doch notwendigen Operation werden diese nahezu ausnahmslos „minimal-invasiv“ endoskopisch durchgeführt: schmerzarm in der Nachbehandlung  und mit schnellen funktionellen Fortschritten.

    Fußchirurgie:

    Wenn eine Einlagenversorgung nicht mehr ausreicht heißt für uns „differenzierte Vorfußchirurgie“: moderne Operationsverfahren  abgestimmt auf die jeweils besonderen Probleme einer Fußdeformität, um eine regelrechte Form und  Funktion des Fußes wieder zu erlangen. Wir führen durch: Hallux valgus-Chirurgie, Versteifung von Zehen- und Fußgelenken sowie Hammer- und Krallenzehenkorrekturen durch.

  • Die Alterung unserer Gesellschaft, die daraus erwachsenden sozioökonomischen Probleme und der damit vorauszusehende Ressourcenverbrauch im Gesundheitswesen stellen eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Zukunft dar.

    Besondere Bedeutung kommt dabei dem Alterstrauma zu: Verletzungen im Alter (sog. Altersfrakturen) werden den höchsten Bettenbedarf im Krankenhaus verursachen, noch vor dem Schlaganfall und den Herzkreislauferkrankungen.
    War vor 30 Jahren für einen alten Menschen ein Oberschenkelhalsbruch das fast sichere Todesurteil, so überwiegt heute die Angst vor bleibender Immobilität und dauerhafter Pflegebedürftigkeit.

    In unserem Krankenhaus verfügen wir mit einer Unfallklinik, einer geriatrischen Klinik, einer geriatrischen Tagesklinik, einem Reha-Zentrum, einer Sozialstation, einem Altenheim und umfassenden sozialen Diensten über eine Infrastruktur, die es uns ermöglicht, Patienten mit Altersfrakturen unter bestmöglicher Nutzung vorhandener Ressourcen zu behandeln und mit dem Ziel der Wiedererlangung größtmöglicher Eigenständigkeit zu rehabilitieren.

    Unfallverletzte Menschen ab dem 65. Lebensjahr mit Altersfrakturen:

    • hüftgelenknaher Oberschenkel
    • schultergelenknaher Oberarm
    • Handgelenk
    • Wirbelsäule
    • Becken
    • Ausbrüche von Hüft- und Knieprothesen

    werden in diesem Zentrum interdisziplinär behandelt.

    Jeder dieser Patienten erhält eine individuell abgestimmte und aus Behandlungsmodulen zusammengesetzte, unfallchirurgisch-, geriatrisch- und rehabilitativ-interdisziplinäre Versorgung. Die Behandlung vollzieht sich über standardisierte Behandlungspfade und mündet in einem messbaren und überprüfbaren Behandlungsergebnis.

    Unser Ziel für jeden Patienten in unserem Zentrum ist es, diesem die Rückkehr in seine ursprüngliche häusliche und soziale Umgebung zu ermöglichen. Mit unserem Zentrum für Alterstraumatologie beschreiten wir den Weg eines differenzierten und zugleich umfassenden Qualitätsmanagements, das Behandlungsabläufe und ihre Ergebnisse jederzeit transparent und nachvollziehbar sowie überprüfbar macht.

    Jedem Mitarbeiter des Zentrums steht ein elektronisches QM-Handbuch zur Verfügung. Dieses unterstützt die Einhaltung von Behandlungsalgorithmen und Verfahrensanweisungen und sichert den Weg zu einer herausragenden Ergebnisqualität.

    Die Verbesserung der Situation alter Traumapatienten wurde von der WHO zu einem Ziel für die „Bone and Joint Decade" 2001 bis 2010 erklärt. Im Zentrum für Alterstraumatologie folgen wir diesem Ziel. Wir bündeln unter verantwortungsbewusster Ressourcennutzung interdisziplinäre Behandlungskompetenz auf höchstem Niveau, um herausragende Behandlungsergebnisse mit dem Ziel der sozialen Reintegration und der Prävention von Folgeverletzungen zu erreichen.

    Als erstes Zentrum für Alterstraumatologie wurden wir im Mai 2008 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

  • StrelowDr. med. Michael Strelow
    Leitender Oberarzt
    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie
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    BerndtDr. med. Christoph Berndt
    Oberarzt
    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie
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