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EndoProthetikZentrum am St. Marien-Hospital

  • Mobilität ist eine wichtige Grundvoraussetzung für einen gesunden Körper und ein gesundes Leben. Sind Gelenke durch Verschleiß (Arthrose), Verletzungen oder Erkrankungen geschädigt, helfen künstliche Gelenke (Endoprothesen), die Beweglichkeit wieder herzustellen und Patienten von Schmerzen zu befreien.

    Seit 2016 ist das Katholische Klinikum Oberhausen als EndoProthetikZentrum zertifiziert und erfüllt damit nachweislich alle strukturellen Anforderungen, um für die Patienten ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Alle Qualitätsvorgaben der orthopädischen Fachgesellschaften werden in unserer Klinik eingehalten, dabei arbeiten wir eng zusammen in einem interdisziplinären Team aus Klinikärzten, niedergelassenen Ärzten, Pflegekräften, Beratungsdiensten und Physiotherapeuten.

    Langjährige Erfahrung, modernste medizinische Standards und eine Chirurgie auf höchstem Niveau zeichnen unser EndoProthetikZentrum aus. Alle Gelenkoperationen werden mit einer digitalen Computer-Software begleitet und vorbereitet. Je nach Schwierigkeitsgrad dauert die Operationszeit bei einem künstlichen Gelenk heute nur noch ca. eineinhalb Stunden.
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  • Vorbereitung auf die Operation

    Mit einigen nützlichen Hinweisen möchten wir Sie bei der Vorbereitung auf Ihre OP unterstützen:
    1. Bitte bringen Sie für den ersten Beratungstermin im Krankenhaus alle vorhandenen Untersuchungsergebnisse und Röntgenbilder mit.
    2. Drei Monate vor dem OP-Termin sollten keine Injektionen in das betroffene Gelenk erfolgen, um mögliche Infektionen zu verhindern.
    3. Bereiten Sie Ihr Zuhause auf die Zeit nach der Operation vor: Entfernen Sie Stolperfallen und achten Sie auf rutschfeste Bodenbeläge. Prüfen Sie ausreichende Sitzgelegenheiten und richten Sie eine zentrale Ablage für wichtige Dinge wie Schlüssel und Telefon ein, um unnötige Wege zu vermeiden.
    4. Mögliche erforderliche Hilfsmittel können Sie mit Ihrem Arzt besprechen und im Vorfeld besorgen: Anziehhilfen, Badewannensitz oder Duschhocker, Haltegriffe, Gehstützen etc.

    Nach der Operation

    Erste Bewegungsübungen stehen bereits am ersten Tag nach dem Eingriff auf dem Programm. Der stationäre Aufenthalt dauert ca. sieben bis neun Tage. Nach einer Gelenkoperation sind Patienten erfahrungsgemäß ca. vier bis sechs Wochen auf Gehhilfen angewiesen. Zusätzlich hilft ein intensives Gymnastikprogramm, Muskelaufbau und Beweglichkeit zu fördern.

    In vielen Fällen ist eine stationäre oder ambulante Rehabilitationsmaßnahme von ca. drei Wochen ausreichend und wird von der Krankenkasse genehmigt. Die Anschlussheilbehandlung kann im Reha Zentrum Oberhausen (RZO) oder in einer geeigneten Rehabilitationsklinik erfolgen. Nicht immer ist ein direkter Übergang von der Klinik in die Rehabilitationsmaßnahme möglich.

    Danach sollten Sie weiterhin regelmäßig Kontrolltermine bei Ihrem Arzt wahrnehmen.

    Bleiben Sie auch nach der Reha in Bewegung und integrieren Sie regelmäßig leichte körperliche Aktivitäten in ihren Alltag. Dazu gehören z.B. schwimmen, spazieren gehen, Rad fahren. Übergewicht belastet die Gelenke unnötig und sollte vermieden werden. Physiotherapie und Krankengymnastik unterstützen den Heilungsprozess.

    Bitte bewahren Sie Ihren Endoprothesen-Pass im Portemonnaie auf.

 

 

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