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Wann: Mittwoch, 8. Mai 2019, 08:00 - 20:00

28 neue Azubis starten am Katholischen Klinikum Oberhausen

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BU: 28 neuen Pflegeschülerinnen und –schüler des Katholischen Klinikums Oberhausen starteten mit einem Praxis- und Willkommenstag in den Beruf.

28 neue Azubis starten am Katholischen Klinikum Oberhausen

Den ersten Theorieblock haben die 28 neuen Pflegeschülerinnen und -schüler des Katholischen Klinikums Oberhausen bereits hinter sich. Nun geht es in die Praxis, doch zuvor wurden die neuen Azubis beim traditionellen Praxis- und Willkommenstag von Pflegedirektorin Bernadette Berger MHA begrüßt. Hier erhielten sie einen ersten Einblick ins Unternehmen und wurden zugleich umfassend in die Bereiche Hygiene, Brand- und Arbeitsschutz eingeführt.

„Dass wir eine so große Gruppe von Auszubildenden erreicht haben, ist schon etwas Besonderes und vor allem auf die gute Kooperation mit den Bildungspartnern, der Katholischen Schule für Pflegeberufe KKS in Essen und dem St. Elisabeth Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe GmbH Dorsten, zurückzuführen“, betont Maria Werner M.A., Leiterin der innerbetrieblichen Fortbildung am KKO. Ein weiteres Novum sei auch, dass Dorsten nicht mehr nur im Oktober, sondern zusätzlich auch im April mit den Kursen startet. Und so absolvieren hier fünf der insgesamt 14 neuen Schülerinnen und Schüler die dreijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Sie alle erwarten mehr als 2100 theoretische Stunden und 2500 Stunden Praxiseinsatz auf den Stationen der drei Standorte St. Clemens-, St. Josef- und St. Marien-Hospital. Für die einjährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten haben sich 14 Schülerinnen und Schüler entschieden. Sie werden insgesamt 1100 Praxisstunden 550 Theorie absolvieren. In beiden Pflegeausbildungen werden fachliche, soziale und methodische Kompetenzen vermittelt, um die Schülerinnen und Schüler darin zu befähigen, kranke und hilfebedürftige Menschen zu versorgen und zu begleiten.

„Um junge Leute für den Pflegeberuf zu gewinnen, sind wir an verschiedenen Aktionstagen präsent und immer im Gespräch mit unseren Bildungs- und Kooperationspartnern“, so Maria Werner M.A. „Die Zusammenarbeit ist sukzessive gewachsen und unsere Bemühungen zeigen Erfolge“, freut sich die Ausbildungsbeauftragte. Bewerbungen für den Oktoberkurs der dreijährigen Ausbildung nimmt sie bereits entgegen. Interessierte können sich ganzjährig bewerben und gerne auch über Praktika in den Beruf schauen. Wer nicht die schulischen Voraussetzungen für die Ausbildung zum examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger erfüllt, kann über die einjährige Assistentenausbildung in seinem Traumberuf starten.

 

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