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Wann: Montag, 10. Dezember 2018, 08:00 - 20:00

EndoProthetikZentrum am St. Marien-Hospital erneut ausgezeichnet

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BU: (v.l.n.r.) Das Team aus Ärzten, Pflege, Reha, Qualitätsmanagement und Sekretariat rund um  Chefarzt Dr. med. Rainer Weber (4.v.l.) freuen sich über das erfolgreiche Audit für das EndoProtethikZentrum.

Seit drei Jahren ist das, auf die Versorgung von Patienten mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken spezialisierte, EndoProthetikZentrum am St. Marien-Hospital zertifiziert.  Jetzt wurde dem erfahrenen Team um Chefarzt Dr. med. Rainer Weber erneut von unabhängigen Prüfern eine sehr gute Behandlungsqualität bescheinigt. Im Rahmen der Rezertifizierung wurden von der Beratung  und Indikationsstellung über die Operation bis hin zu den Behandlungsergebnissen bei der Entlassung alle Prozesse überprüft. Sämtliche Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) wurden vorbildlich erfüllt. Die externen Fachexperten lobten in ihrem Bericht unter anderem die ausgezeichnete Qualität in der operativen Versorgung sowie die hohe Fachkompetenz in der Speziellen Orthopädischen Chirurgie.   „Unsere überdurchschnittlichen Behandlungsergebnisse konnten wir vor allem durch klar strukturierte Behandlungspfade und unserem gut organisierten und engagierten Team erzielen“, erklärt Dr. Weber. „Nach dem erfolgreichen Audit freuen wir uns umso mehr, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.“

Wenn die Gelenke nicht mehr mitspielen, kann eine Operation helfen

Die Gründe für Gelenkprobleme an Knie und Hüfte sind vielfältig. Verschleiß, Erkrankungen, Unfälle oder Fehlstellungen schädigen die Gelenksubstanz und verursachen nach einer gewissen Zeit starke Schmerzen. Durch die Einschränkungen der Beweglichkeit besteht häufig eine erhebliche Minderung der Lebensqualität. „Unsere Patienten haben vor der Operation oft jahrelang unter Gelenkschmerzen gelitten und sind überrascht, dass sie mit einem künstlichen Gelenk wieder schmerzfrei leben können“, berichtet Dr. Weber. Für  jeden Patienten wird ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept erarbeitet: Von der Auswahl des passenden Implantats und die computergestützte Prothesenplanung über  ein geeignetes und schonendes Operationsverfahren bis hin zur Nachbehandlung und Mobilisation.

 

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