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Freitag, 14. Juli 2017
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Es war der Wunsch des verstorbenen Mediziners Prof. Dr. Manseck, Flüchtlingsfamilien in Oberhausen finanziell zu unterstützen. 1.100 Euro gingen aus dem Nachlass an das gemeinnützige Hilfswerk des Inner Wheel Clubs (IWC). Birgitt Pasdzior, Vorsitzende des IWC-Hilfswerks erklärt: „Das Geld soll für Flüchtlingsfamilien verwendet werden, die in Oberhausen im St. Clemens-Hospital ein Baby bekommen. Wir hoffen, dass wir den neuen Bürgern in unserer Stadt mit diesem Willkommensgruß den Start etwas erleichtern.“ Nach der Geburt erwartet die frischgebackenen Eltern, die in Deutschland Asyl beantragt haben, eine gut gefüllte Babybadewanne mit Kuscheltieren, Handtuch, Waschlappen, Windeln und Hygieneartikeln für die ersten Wochen mit ihrem Baby zuhause. „Im Namen unserer Mütter und Väter bedanken wir uns herzlich bei der Familie von Prof. Dr. Manseck und dem Inner Wheel Club für diese praktische und großzügige Spende“, freut sich Dr. med. Carsten Böing, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und spezielle Geburtshilfe am St. Clemens-Hospital. „Die Geburt eines Kindes ist für jede Familie ein wunderschönes Ereignis, das das bisherige Leben grundlegend verändert. Wer als Flüchtling zu uns nach Deutschland kommt, hat meistens keine Unterstützung durch Verwandte und Freunde. Hier leistet der Inner Wheel Club mit seiner Baby-Erstausstattung einen wichtigen Beitrag.“

BU: (v.l.n.r.) Birgitt Pasdzior, Grazia Dotzauer-Sanzo und Mechthild Schulte vom IWC übergeben 1.100 Euro für die Babyausstattung an Dr. med. Carsten Böing (Mitte), Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und an Dr. med. Van Hop Ta (rechts), Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche, Foto: KKO

 
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