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Wann: Donnerstag, 6. Juni 2019, 08:00 - 20:00

Zertifiziertes Zentrum behandelt Inkontinenz

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BU: Dem „Interdisziplinären Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Oberhausen“ wurde als einziges in der Umgebung das Zertifikat bestätigt und bis November verlängert.

Zertifiziertes Zentrum behandelt Inkontinenz

Obwohl jeder zehnte Deutsche quer durch alle Altersgruppen daran leidet, ist Inkontinenz nach wie vor ein Tabuthema. Den meisten Betroffenen fällt es schwer, sich ärztliche Hilfe zu suchen. Das  „Interdisziplinäre Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Oberhausen“ (IKBZ Oberhausen) bietet den Patientinnen und Patienten ein seit 2016 zertifiziertes, qualitativ hochwertiges Versorgungskonzept das neben einem breiten therapeutischen Spektrum auf schonende Operationsverfahren setzt. Als einzigem Zentrum in der näheren Umgebung wurde dem IKBZ die Zertifizierung bestätigt und bis November verlängert.

Das IKBZ ist auf die Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Patientinnen und Patienten mit Harn- und Stuhlinkontinenz sowie funktionellen Störungen und Erkrankungen des Beckenbodens spezialisiert. Mitglieder des IKBZ Oberhausen sind das Katholische Klinikum Oberhausen mit der Klinik für Gynäkologie und spezielle Geburtshilfe (Chefarzt Dr. med. Carsten Böing), der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chefarzt Dr. med. Axel Döhrmann), die Klinik für Urologie des Johanniter Klinikums Niederrhein (Chefarzt Prof. Dr. med. Jan Fichtner) sowie die Urologische Gemeinschaftspraxis Dres. med. Hubertus Jansen und Andreas Hautkappe. Die enge Zusammenarbeit der Experten ermöglicht eine schnelle und differenzierte Diagnostik und Entwicklung einer optimalen Therapieplanung.

Ab November gelten neue Voraussetzungen für die Zertifizierung von Kontinenz- und Beckenbodenzentren, was bedeutet, dass auch das bisherige Siegel verändert wird.  Mit dieser Maßnahme werden bisher bestehende Zertifizierungen vereinheitlicht, um so die Qualität der Behandlung von Harn- und Stuhlkontinenz sowie funktionellen Störungen und Erkrankungen des Beckenbodens zu verbessern. „Wir sind bestens auf die veränderten Bedingungen vorbereitet und sind uns sicher, dass sich unser erfolgreiches Konzept im neuen Prüfungsverfahren weiterhin  beweisen wird“, betont Dr. Carsten Böing.

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