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Wann: Mittwoch, 12. Februar 2020, 08:00 - 20:00

Gynäkologisches Krebszentrum am KKO erfolgreich rezertifiziert

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BU: Dr. med. Carsten Böing, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und spezielle Geburtshilfe, Leiter des zertifizierten gynäkologischen Krebszentrums

Die Behandlung gynäkologischer Tumore ist komplex und erfordert eine ganzheitliche und hochqualifizierte medizinische Beratung und Betreuung. Im Gynäkologischen Krebszentrum des Katholischen Klinikums Oberhausen erhalten Patientinnen fachübergreifende Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem Qualitätsniveau. Diesen hohen Qualitätsstandard  haben Prüfer der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt und das Zentrum unter der Leitung von Chefarzt Dr. Carsten Böing am Standort St. Clemens-Hospital als einziges Gynäkologisches Krebszentrum in Oberhausen rezertifiziert.

Eine weitere wesentliche Maßnahme zur Qualitätssicherung und Voraussetzung für die Zertifizierung als Gynäkologisches Krebszentren sind die Erfüllung der geforderten Mindestmengen. Zentren, die diese Voraussetzungen erfüllen, sind unter der Internetseite www.oncomap.de zu finden. Die Versorgungsqualität wird aber auch entscheidend durch die persönliche Expertise des Operateurs abgebildet. Denn mit steigender Anzahl der Operationen nimmt die benötigte Operationsdauer ab. „Daher wird die Operation in unserem Zentrum stets, wie für die Zertifizierung gefordert, durch einen erfahrenen Operateur mit der Schwerpunktbezeichnung Gynäkologische Onkologie durchgeführt“ erläutert Dr. Böing.

Im Gynäkologischen Krebszentrum versorgt das interdisziplinäre Behandlungsteam die Patientinnen in jeder Phase ihrer Erkrankung nach modernsten Standards, die den hohen Qualitätsanforderungen der DKG entsprechen. „Die Patientinnen bedürfen aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung einer umfangreichen und individuell abgestimmten Therapie“, betont Dr. Carsten Böing und erläutert weiter: „Wir bündeln die Kompetenz von erfahrenen Spezialisten verschiedener Fachrichtungen und binden die niedergelassenen Ärzte mit ein. Von der Vernetzung innerhalb des Gynäkologischen Krebszentrums profitieren die Patientinnen bei der körperlichen und seelischen Bewältigung ihrer Krebserkrankung maßgeblich.“

Zentrales Instrument in der modernen Krebstherapie ist die interdisziplinäre Tumorkonferenz. Jeder Fall wird individuell in der Expertenrunde aus verschiedenen Fachrichtungen beraten. Anhand der aktuellen Befunde werden alle Optionen der Behandlung besprochen und der weitere Therapieplan erarbeitet. Damit wird gewährleistet, dass Krebspatienten entsprechend der geltenden Leitlinien behandelt werden und Therapieentscheidungen von allen für die Behandlung in Frage kommenden

 

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